Ihre Krankenkassenbeiträge müssen nicht so hoch sein.
Viele gesetzlich Versicherte zahlen den Höchstbeitrag für Standardleistungen. Mit dem passenden Krankenversicherungskonzept sind bessere Leistungen möglich – oft bei geringerem Gesamtbeitrag. Ob das auf Sie zutrifft, zeigt eine Rechnung mit Ihren Zahlen.
15 Minuten · per Video · kostenlos und unverbindlich
In 65 Sekunden: Demografie, Beitragsentwicklung und das Zeitfenster bis 2027. Ohne Ton, mit Untertiteln.
Quellen am Ende der Animation. Projektionen sind „Wenn-Dann“-Rechnungen, keine Vorhersagen.
Wer als Angestellter 2026 über der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 € liegt, sollte das Jahresende im Blick behalten: Steigt die Grenze für 2027 stärker als das eigene Gehalt, endet die Wahlfreiheit vorerst. Der Wert für 2027 wird im Herbst 2026 amtlich festgelegt.
15 Minuten, unverbindlich
Beratung online per Video
Ein klarer Ablauf in vier Schritten
Gesundheitsangaben vollständig vorbereitet
Zwei Systeme, zwei Logiken
GKV und PKV funktionieren grundlegend verschieden – nicht „gut gegen schlecht“, sondern zwei unterschiedliche Prinzipien. Welches zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Situation ab.
Gesetzliche Krankenversicherung
- Beitrag richtet sich nach dem Einkommen – bis zur Beitragsbemessungsgrenze
- Gesetzlicher Leistungskatalog, der sich per Gesetz ändern kann
- Nicht erwerbstätige Familienangehörige sind beitragsfrei mitversichert
Private Krankenversicherung
- Beitrag richtet sich nach gewähltem Tarif und Eintrittsalter – nicht nach dem Gehalt
- Vertraglich garantierter Leistungsumfang
- Jede Person wird einzeln versichert
Die fünf Bereiche, in denen sich die Systeme unterscheiden
An diesen fünf Bereichen messen wir GKV und PKV – was Sie heute bekommen und was vertraglich vereinbar wäre.
Was das in Ihrem Fall bedeutet, zeigen wir im Kennenlerngespräch.
Die Zahlen
Beiträge steigen in beiden Systemen – entscheidend ist, wie und warum. Und was das für Ihren konkreten Fall bedeutet.
Beitragsentwicklung über zehn Jahre
Tendenz, indexiert (heute = 100)
Durchschnittliche Beitragssteigerung pro Jahr: PKV ca. 3,1 %, GKV ca. 3,8 %. Quelle: WIP-Kurzanalyse 2024. Vergangene Entwicklung, keine Prognose.
Was die Rechnung bei Ihnen ergibt
Warum hier keine Musterzahlen stehen
In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag allein nach dem Einkommen. In der privaten hängt er vom Eintrittsalter ab, vom Gesundheitszustand, vom gewählten Leistungsumfang und davon, wie viel für das Alter vorfinanziert wird. Zwei Menschen mit demselben Gehalt bekommen deshalb sehr unterschiedliche Angebote.
Eine Modellrechnung würde genau das verdecken. Wir rechnen Ihren Fall: die heutige Effektivbelastung inklusive Arbeitgeberanteil, die Entwicklung bis in den Ruhestand und die Leistung, die dem gegenübersteht — mit Ihren Zahlen statt mit einer Modellperson.
Bringen Sie Ihre letzte Gehaltsabrechnung mit — dann steht die Gegenüberstellung am Ende des Gesprächs.
„Wird die PKV im Alter unbezahlbar?“
Der häufigste Einwand – und ein berechtigter Prüfpunkt. Drei Mechanismen wirken dem entgegen. Und ehrlich gesagt: Auch die GKV-Beiträge steigen, unter anderem weil immer weniger Beitragszahler auf jeden Rentner kommen.
Altersrückstellungen
Ein Teil Ihres Beitrags wird von Anfang an zurückgelegt, um die Beiträge im Alter zu stabilisieren.
10-%-Zuschlag entfällt ab 60
Der gesetzliche Zuschlag von 10 % auf den Beitrag entfällt ab dem 60. Lebensjahr.
Krankentagegeld entfällt
Im Ruhestand brauchen Sie keine Absicherung des Verdienstausfalls mehr – dieser Baustein fällt weg.
Dazu: die Beitragsbremse
Die monatliche Differenz zwischen GKV- und PKV-Beitrag wird steuerlich gefördert angelegt und steht im Ruhestand als zusätzliche Einnahme für Ihre Krankenversicherungsbeiträge bereit. Wie das für Sie aussieht, gehört in Ihr Krankenversicherungskonzept.
Für wen die PKV nicht die richtige Wahl ist
Die PKV ist nicht für jeden das beste Werkzeug. Die GKV bleibt häufig die bessere Wahl, wenn:
- mehrere nicht erwerbstätige Familienmitglieder mitversichert werden sollen,
- Ihr Einkommen stark schwankt,
- relevante Vorerkrankungen bestehen,
- Sie bald in eine Anstellung unterhalb der Versicherungspflichtgrenze wechseln.
Genau das klären wir im Kennenlerngespräch – auch wenn das Ergebnis lautet: Bleiben Sie in der GKV.
Der Weg in vier Schritten
Sie wissen jederzeit, was als Nächstes passiert – und entscheiden nach jedem Schritt selbst, ob es weitergeht.
Kennenlerngespräch (kostenlos)
15 Minuten per Video: Ihre Situation verstehen, die Systemunterschiede einordnen, erster Blick auf Ihre Zahlen. Danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Aktencheck und Risikovoranfrage
Mit einer auf den Zweck begrenzten Schweigepflichtentbindung holen wir Ihre Befunde direkt bei Ihren Ärzten ein und gleichen die Gesundheitsfragen damit ab. Erst dann fragen wir anonym bei mehreren Gesellschaften an, welche Tarife zu welchen Bedingungen möglich sind – ohne Ihren Namen, ohne Folgen für Sie.
Finanzanalyse
Vollständige Aufnahme Ihrer Absicherung und Einkommenssituation als Grundlage für eine belastbare Empfehlung.
Ihr Krankenversicherungskonzept und Umsetzung
Konkreter Beitragsvergleich mit Zukunftsbetrachtung und Beitragsbremse. Wenn Sie sich entscheiden, begleiten wir die komplette Umsetzung aus einer Hand.
Warum Beitragswandel
Ehrlich
Wir sagen auch, wenn die GKV für Sie die bessere Wahl ist.
Rechenbar
Eigenes Analysetool, Ihre Zahlen statt Durchschnittswerte, Zukunftsbetrachtung bis in den Ruhestand.
Persönlich und verbindlich
Ein fester Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zur Umsetzung – kein Callcenter, kein Chatbot.
Gründlich
Ihre Gesundheitsangaben entstehen aus Arztakten, nicht aus dem Gedächtnis.
Wer Sie berät
Hinter Beitragswandel steht Kai Lohmann, Geprüfter Versicherungsfachmann (IHK) und Teammanager der TELIS FINANZ AG in Hannover. Vom Kennenlerngespräch bis zur Umsetzung sprechen Sie mit derselben Person.
Status
Versicherungsvertreter mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, tätig als Handelsvertreter gemäß § 84 HGB für die TELIS FINANZ Vermittlung AG. Vermittelt werden Versicherungen der Produktpartner der TELIS FINANZ Vermittlung AG; eine Übersicht der Produktpartner gibt es auf Anfrage.
Vergütung
Für eine Vermittlung zahlt der jeweilige Versicherer eine Provision, die im Versicherungsbeitrag enthalten ist. Ein gesondertes Honorar zahlen Sie nicht – auch das Kennenlerngespräch ist kostenlos.
Registrierung und Aufsicht
Vermittlerregister D-51OZ-WQEQR-05 (Registerstelle: DIHK, vermittlerregister.info). Erlaubnis- und Aufsichtsbehörde: IHK Hannover. Alle Pflichtangaben stehen in der Erstinformation und im Impressum.
Kontakt
Kai Lohmann · Vahrenwalder Straße 255, 30179 Hannover
Telefon +49 175 2490023
E-Mail kai.lohmann@telis-finanz.de
Häufige Fragen
Lohnt sich ein Wechsel von der GKV in die PKV?
Das hängt von Einkommen, Alter, Familienplanung und den gewünschten Leistungen ab. Für viele Angestellte über der Versicherungspflichtgrenze und Selbstständige bietet die PKV bessere Leistungen, oft bei geringerem Beitrag. Im Kennenlerngespräch zeigen wir das anhand Ihrer Zahlen – auch, wenn die Antwort „nein“ lautet.
Was bekomme ich in der PKV, was die GKV nicht bietet?
Freie Arztwahl ohne Überweisung, Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz bis 100 %, Heilpraktiker, weltweiter Schutz und ein vertraglich garantierter Leistungsumfang. Und: Der Beitrag richtet sich nach dem Tarif, nicht nach dem Gehalt.
Werden PKV-Beiträge im Alter unbezahlbar?
Drei Mechanismen wirken dem entgegen: Altersrückstellungen, der Wegfall des gesetzlichen 10-%-Zuschlags ab 60 und der Wegfall des Krankentagegelds im Ruhestand. Auch GKV-Beiträge steigen – demografisch bedingt. Mit der Beitragsbremse wird die heutige Ersparnis zur Entlastung im Ruhestand.
Wie läuft der Beratungsprozess ab?
In vier festen Schritten: Kennenlerngespräch (kostenlos), Aktencheck mit anonymer Risikovoranfrage, Finanzanalyse, Ihr Krankenversicherungskonzept mit Umsetzung aus einer Hand. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Was passiert, wenn ich eine Erkrankung vergesse?
Genau das verhindert der Aktencheck: Ihre Angaben entstehen aus den Unterlagen Ihrer Ärzte, nicht aus der Erinnerung. Die Verantwortung für die Richtigkeit bleibt bei Ihnen – wir sorgen dafür, dass Sie sie erfüllen können.
Was ist mit meiner Familie?
In der PKV wird jede Person einzeln versichert. Bei mehreren nicht erwerbstätigen Angehörigen kann die GKV günstiger bleiben. Das rechnen wir konkret durch – ehrlich und mit Ihren Zahlen.
Kann ich später zurück in die GKV?
Nur unter bestimmten Voraussetzungen, etwa bei einem Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze und vor der Altersgrenze von 55 Jahren. Der Wechsel ist eine langfristige Entscheidung – deshalb die gründliche Analyse vorab.
Was ist die Beitragsbremse?
Der Vorsorge-Baustein Ihres Konzepts: Die monatliche Beitragsdifferenz wird steuerlich gefördert angelegt, damit im Ruhestand zusätzliche Mittel für die Krankenversicherung bereitstehen. Die Details gehören in Ihr Krankenversicherungskonzept.
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In 15 Minuten finden wir gemeinsam heraus, ob und wie sich ein Wechsel für Sie lohnt – mit einem klaren Vergleich Ihrer Leistungen und Beiträge. Unverbindlich und kostenfrei. Deutschlandweit, online per Video.